Tourenoptimierung in der SIRUM Logistics Suite
Ein Feature, kein Zusatztool
Die intelligente Tourenoptimierung ist fest in die SIRUM Logistics Suite integriert. Sie plant Touren automatisiert auf Basis der im TMS angelegten Transportaufträge, ohne separates Zukauf-Tool. Sie brauchen keine zusätzliche Software, keine separate Lizenz und keine weitere Schnittstelle.
Was Intelligente Tourenoptimierung grundsätzlich bedeutet und worauf es dabei ankommt, lesen Sie in unserem Beitrag Intelligente Tourenoptimierung: Wie Disposition heute wirtschaftlicher wird .
Ihre Vorteile
Weniger Aufwand, mehr Tempo in der Tourenplanung
So funktioniert die Tourenoptimierung
Vom Auftrag zur fertigen Tour in vier Schritten
1. Auftragsdaten liegen im TMS vor
Aufträge werden im TMS angelegt und automatisch in Transportschritte aufgeteilt: Vorlauf, Hauptlauf und Nachlauf.
2. Die KI erstellt Tourvorschläge
Auf Basis der heute verfügbaren Ressourcen: welche Fahrer da sind, welche Fahrzeuge bereitstehen und wo aktuell gefahren werden kann.
3. Disponenten prüfen und passen an
Die Tourvorschläge werden geprüft und bei Bedarf angepasst, statt jede Tour von Grund auf manuell zu planen.
4. Tour bestätigen, Ladeliste erstellen
Nach Bestätigung der Tour wird direkt die Ladeliste für die Beladung des Fahrzeugs erstellt, alles in einem System.
Der Unterschied
Ein System statt zugekaufter Insellösung
Klassische Insellösung
- Separates Tool für Tourenoptimierung, per Schnittstelle angebunden
- Schnittstellen müssen laufend gepflegt und erweitert werden
- Fuhrpark- und Anwesenheitsdaten liegen in weiteren Systemen
- Höhere Kosten durch zusätzliche Lizenzen und Integrationsaufwand
SIRUM Logistics Suite
- Tourenoptimierung direkt im TMS, auf gemeinsamer Datenbasis
- Keine zusätzlichen Schnittstellen notwendig
- Fahrer-App für Anwesenheit und Flottenmanagement bereits integriert
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Schon ab kleinen Auftragsmengen wirtschaftlich einsetzbar
Für Disponenten und Geschäftsführung
Was intelligente Tourenoptimierung im Tagesgeschäft verändert
Für die Disposition
Disponentinnen und Disponenten müssen nicht mehr um drei Uhr morgens mit der manuellen Tourenplanung beginnen. Sie starten mit fertigen Vorschlägen und passen an, statt von Grund auf zu planen.
Für die Geschäftsführung
Höhere Stoppdichte pro Tour steigert die Wirtschaftlichkeit jeder einzelnen Fahrt. Der Fachkräftemangel bei erfahrenen Disponenten lässt sich abfedern, weil die Software einen Teil der Erfahrungswerte übernimmt.